Bekanntmachung

Unterstützungsleistungen für SAP-Human Capital Management (HCC)

Sie finden hier den Bekanntmachungstext zur ausgewählten Ausschreibung.



Vertragspartei und Dienstleister
BeschafferOffizielle Bezeichnung: Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Identifikationsnummer: 06-25153000-14
Internet-Adresse (URL): https://vergabe.hessen.de
Postanschrift: Mainzer Straße 29
Postleitzahl / Ort: 65185 Wiesbaden
NUTS-3-Code: DE714
Land: Deutschland
E-Mail: vergabestelle@hzd.hessen.de
Telefon: +49 611340 0
Fax: +49 611340 1150
Art des öffentlichen Auftraggebers: Obere, mittlerer und untere Landesbehörden
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
 Federführendes Mitglied: Ja
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Ja
Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein
Verfahren
Zweck  
RechtsgrundlageRichtlinie 2014/24/EU
BeschreibungInterne Kennung: VG-3000-2025-0089
Titel: Unterstützungsleistungen für SAP-Human Capital Management (HCC)
Beschreibung: Beschaffung von Betriebs-, Beratungs- und Entwicklungsleistungen für "SAP-Human Capital Management" für das Hessische Competence Center
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Umfang der AuftragsvergabeGeschätzter Wert ohne MwSt. (in Euro): 9.499.000,00 EUR
Höchstwert der Rahmenvereinbarung ohne MwSt. (in Euro): 9.499.000,00 EUR
Hauptklassifizierung (CPV-Code)  
 CPV-Code Hauptteil: 72000000-5
   
Erfüllungsort
Postleitzahl / Ort: 65185 Wiesbaden
NUTS-3-Code: DE714
Land: Deutschland
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Grundlage für den AusschlussBekanntmachung
Ausschlussgründe
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Bildung krimineller Vereinigungen
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Betrug oder Subventionsbetrug
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Insolvenz
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Interessenkonflikt
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Schwere Verfehlung
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"

Grund: Rein nationale Ausschlussgründe
Beschreibung: Siehe Dateien "Eigenerklaerung Par 123 GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"
Grenzübergreifende Rechtsvorschriften  
Einzelheiten zum Verfahrenstyp  
VerfahrensartVerfahrensart: Offenes Verfahren
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Eine Beschreibung der zu vergebenden Leistung steht auf der Vergabeplattform des Landes Hessen (https://vergabe.hessen.de) zur Verfügung und muss dort heruntergeladen werden.

Ein Bewerber kann den Nachweis seiner Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifikationssystemen erbringen.

Neben den in Ziffer 5.1.9 dieser EU-Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu Beleg der Eignung haben die Bieter zusätzlich die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot einzureichen:

(1) Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen §§ 123, 124 GWB (Dateien "Eigenerklaerung_Par_123_GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"). Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen. Bei Einsatz von (eignungsrelevanten) Unterauftragnehmern hat jeder Unterauftragnehmer die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen.

(2) Eigenerklärung Artikel 5k EU-Verordnung 833/2014
Der Bieter hat die Eigenerklärung zum Artikel 5k der EU-Verordnung 833/2014 (Datei "Eigenerklaerung Artikel 5k EU-Verordnung 833-2014") ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen.
Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen.

(3) Erklärung Unternehmensdaten (Datei "Erklaerung_Unternehmensdaten"). Diese Erklärung dient lediglich statistischen Zwecken. Sie stellt kein Eignungskriterium dar.

(4) Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG): Bieter, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie (eignungsrelevante) Unterauftragnehmer (§ 6 HVTG) haben die erforderliche Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn nach § 4 HVTG abzugeben (Datei "Verpflichtungserklaerung_oeff_AG").

(5) Der Auftragnehmer wird personenbezogene Daten im Auftrag verarbeiten. Hierzu wird eine Vereinbarung über die Auftragsverarbeitung geschlossen (Datei "Vereinbarung_Auftragsverarbeitung "). Der Bieter füllt die mit den Vergabeunterlagen veröffentlichte Vereinbarung über die Auftragsverarbeitung an den vorgesehenen Stellen aus (gelb markiert); insbesondere fügt der Bieter die erforderlichen technisch-organisatorischen Maßnahmen seinem Angebot bei. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass für diesen Auftrag keine besonderen Anforderungen an die technisch-organisatorischen Maßnahmen gestellt werden.

(6) Hinweis der Vergabestelle zu den Kompetenzprofilen:
Mit dem Angebot sind noch keine konkreten Personen zu benennen und für diese die Kompetenzprofile ausgefüllt einzureichen. Die Kompetenzprofile dienen der Überprüfung der in der Leistungsbeschreibung festgelegten Mindestqualifikationen an das einzusetzende Personal. Sie werden nach Abschluss der Rahmenvereinbarung und vor Abschluss eines Einzelabrufs von dem Auftragnehmer zum Nachweis angefordert, dass das angebotenen Personal die Mindestqualifikationen erfüllt.

Die Vergabestelle weist an dieser Stelle bereits darauf hin, dass für den für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter, die Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie die im Vergabeverfahren gemeldeten Unterauftragnehmer eine Abfrage bei Korruptions- und Vergaberegistern, insbesondere bei der Informationsstelle nach § 17 Abs. 4 HVTG bei der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main, vorgenommen wird. Ebenso wird über den für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter gemäß § 19 Abs. 4 MiLoG i.V.m. § 6 Abs. 1 WRegG vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister angefordert.

Es werden die folgenden Zuschlagskriterien mit der jeweiligen Gewichtung festgelegt:
1) Leistung (Erstellung eines Konzepts) 70 %
2) Preis 30 %
Den Zuschlag erhält der Bieter mit der höchsten Punktzahl (wirtschaftlichstes Angebot), die nach der folgenden Formel errechnet wird Gesamtpunkte = Preispunkte x 30 % + Leistungspunkte x 70 %

Die Bewertung des Preises erfolgt durch Punktevergabe. Es werden insgesamt maximal 100 Punkte vergeben.
Für die Berechnung der Preispunkte erhält der Bieter mit dem günstigsten Angebotspreis die maximale Punktzahl von 100 Punkte, die Angebote mit den nächst folgenden, höheren Preisen erhalten eine entsprechend geringere Punktzahl, wobei der Angebotspreis mit dem Zweifachen des günstigsten Angebotspreises stets noch die Hälfte der maximalen Punktzahl erhält. Die Nachkommastellen werden auf 2 Stellen nach dem Komma kaufmännisch ab- bzw. aufgerundet. Die Preisberechnung erfolgt anhand der folgenden Umrechnungsformel:
Preispunkte von Angebot i = (Pmin/PAngebot) x Lmax
Pmin = Angebotspreis des günstigsten Angebots
PAngebot = Angebotspreis des jeweils teureren Angebots
Lmax = Maximal erreichbare Preispunktzahl 100 (für den niedrigsten Angebotspreis)

Das Zuschlagskriterium "Leistung" wird mit einer Gewichtung von 70 % in die Gesamtbewertung einfließen. Die Bewertung des Konzepts erfolgt anhand folgender Unterkriterien:
A) Technische Beschreibung (40 %), B) Fachliche Beschreibung (30 %), C) Methodische Vorgehensweise (10 %), D) Kritische Erfolgsfaktoren (10 %) und E) Formale und sprachliche Darstellung (10 %).
Aus den gewichteten Einzelbewertungen wird die Gesamtpunktzahl für die Leistung (L) mit maximal 100 Punkten ermittelt.
Beschaffungsinformationen (allgemein)
Vergabeverfahren  
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...)  
Bedingungen der AuktionEs wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein
AuftragsvergabeverfahrenRahmenvereinbarung geschlossen: Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
 Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Quelle der EignungskriterienBekanntmachung

Link zu den Eignungsnachweisen:
Eignungskriterien
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Die Bieter haben mindestens zwei geeignete Referenzen aus den letzten sechs Jahren (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist) nachzuweisen, die nach Art und Umfang den Anforderungen des Auftrags entsprechen. Insgesamt sind 19 SAP-HCM-Leistungsbereiche abzudecken. Die Anforderungen können durch mindestens zwei oder auch durch mehrere Referenzen erfüllt werden; maßgeblich ist, dass alle Leistungsbereiche vollständig nachgewiesen werden. Eine Referenze kann mehrere Leistungsbereiche abdecken, sofern die jeweiligen Anforderungen erfüllt sind.

Um als Referenz anerkannt zu werden, muss jedes Projekt eine Mindestlaufzeit von drei Monaten aufweisen. Zudem müssen je Leistungsbereich mindestens 30 Projekteinsatztage (240 Arbeitsstunden à 8 Stunden) erbracht worden sein. Aus der Projektbeschreibung muss der Bezug zum jeweiligen SAP-HCM-Leistungsbereich eindeutig hervorgehen. Zu jeder Referenz sind die Projektdauer (von/bis) sowie die Anzahl der erbrachten Personentage anzugeben. Es werden ausschließlich Leistungen berücksichtigt, die innerhalb des letzten Sechsjahreszeitraums erbracht wurden.

A) Bezügeabrechnung
Nachzuweisen sind zwei Referenzprojekte aus den letzten sechs Jahren. Eines der Referenzprojekte muss von einem öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB stammen. Jedes Referenzprojekt muss eine Mindestdauer von drei Monaten haben und mindestens 240 Arbeitsstunden im Bereich SAP HCM Bezügeabrechnung umfassen.

B) Versorgungsabrechnung / Versorgungsadministration (VADM)
Nachzuweisen sind zwei Referenzprojekte aus den letzten sechs Jahren, die beide von öffentlichen Auftraggebern im Sinne des § 99 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB stammen müssen. Jedes Projekt muss mindestens drei Monate gedauert haben und mindestens 240 Arbeitsstunden im Bereich Versorgungsabrechnung/VADM aufweisen.

C) Implementierung und Integration von Geschäftsprozessen über mehrere SAP-Komponenten (z. B. HCM, FI, CO)
Erforderlich sind zwei Referenzprojekte aus den letzten sechs Jahren, von denen mindestens eines von einem öffentlichen Auftraggeber stammt. Jedes Projekt muss eine Mindestdauer von drei Monaten haben und mindestens 240 Arbeitsstunden in diesem Leistungsbereich umfassen.

D) Entwicklung und Realisierung kundeneigener Lösungen in Verbindung mit SAP-Backend, SAP Enterprise Portal oder SAP BTP
Nachzuweisen sind zwei Referenzprojekte aus den letzten sechs Jahren, davon mindestens eines von einem öffentlichen Auftraggeber. Jedes Projekt muss mindestens drei Monate gedauert haben und mindestens 240 Arbeitsstunden in diesem Bereich umfassen.

E) Entwicklung und Implementierung kundeneigener Geschäftsprozesse aus dem Bereich Kultus oder Forschung und Lehre und deren Integration in SAP-HCM-Standardprozesse
Erforderlich sind zwei Referenzprojekte aus den letzten sechs Jahren, von denen mindestens eines von einem öffentlichen Auftraggeber stammt. Die Mindestdauer beträgt jeweils drei Monate bei mindestens 240 Arbeitsstunden pro Projekt.

F) Entwicklung und Implementierung von SAP-Prozessen in der Schulverwaltung
Nachzuweisen sind zwei Referenzprojekte aus den letzten sechs Jahren, davon mindestens eines von einem öffentlichen Auftraggeber. Jedes Projekt muss mindestens drei Monate gedauert haben und mindestens 240 Arbeitsstunden umfassen.

G) Negativ-Zeitwirtschaft
Nachzuweisen ist ein Referenzprojekt aus den letzten sechs Jahren mit einer Mindestdauer von drei Monaten und mindestens 240 Arbeitsstunden.

H) Positive Zeitwirtschaft
Nachzuweisen ist ein Referenzprojekt aus den letzten sechs Jahren mit einer Mindestdauer von drei Monaten und mindestens 240 Arbeitsstunden.

I) Reisemanagement
Nachzuweisen ist ein Referenzprojekt aus den letzten sechs Jahren mit einer Mindestdauer von drei Monaten und mindestens 240 Arbeitsstunden.

J) Veranstaltungsmanagement / Learning Solution
Nachzuweisen ist ein Referenzprojekt aus den letzten sechs Jahren mit einer Mindestdauer von drei Monaten und mindestens 240 Arbeitsstunden.

K) Personaladministration und Organisationsmanagement
Nachzuweisen ist ein Referenzprojekt aus den letzten sechs Jahren mit einer Mindestdauer von drei Monaten und mindestens 240 Arbeitsstunden.

L) Personalkostenplanung
Nachzuweisen ist ein Referenzprojekt aus den letzten sechs Jahren mit einer Mindestdauer von drei Monaten und mindestens 240 Arbeitsstunden.

M) Berechtigungsverwaltung
Nachzuweisen ist ein Referenzprojekt aus den letzten sechs Jahren mit einer Mindestdauer von drei Monaten und mindestens 240 Arbeitsstunden.

N) Schnittstellenentwicklung SAP-SAP und SAP-Non-SAP mit SOAP
Nachzuweisen ist ein Referenzprojekt aus den letzten sechs Jahren mit einer Mindestdauer von drei Monaten und mindestens 240 Arbeitsstunden.

O) Portalkonfiguration einschließlich Frontend-Entwicklung und Barrierefreiheit (SAPUI5, SAP Fiori)
Nachzuweisen ist ein Referenzprojekt aus den letzten sechs Jahren mit einer Mindestdauer von drei Monaten und mindestens 240 Arbeitsstunden.

P) Business Technology Platform (BTP), Konfiguration, Prozessdesign, mobile Endgeräte
Nachzuweisen ist ein Referenzprojekt aus den letzten sechs Jahren mit einer Mindestdauer von drei Monaten und mindestens 240 Arbeitsstunden.

Q) Programmierung (ABAP OO, WebDynpro for ABAP, Fiori, Formularpflege und -programmierung)
Nachzuweisen ist ein Referenzprojekt aus den letzten sechs Jahren mit einer Mindestdauer von drei Monaten und mindestens 240 Arbeitsstunden.

R) SAP Information Lifecycle Management
Nachzuweisen ist ein Referenzprojekt aus den letzten sechs Jahren mit einer Mindestdauer von drei Monaten und mindestens 240 Arbeitsstunden.

S) SAP E-Recruiting
Nachzuweisen ist ein Referenzprojekt aus den letzten sechs Jahren, das von einem öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB stammt. Das Projekt muss mindestens drei Monate gedauert haben und mindestens 240 Arbeitsstunden umfassen.
Weitere Bedingungen zur QualifizierungNachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt nach den Regeln des § 56 Abs. 2 S. 1, Abs. 3 VgV.
Vorbehaltene AuftragsvergabeDie Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein
Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein
NebenangeboteNebenangebote sind zulässig: Nein
Regelmäßig wiederkehrende Leistungen  
 Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein
Anforderungen für die Ausführung des Auftrags  
Reservierte VertragsdurchführungDie Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
LeistungsbedingungenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen (Datei "Verpflichtungserklärung_oeff_AG" zur Tariftreue und zum Mindestentgelt nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12.07.2021, (GVBl. S. 338) mit dem Angebot abzugeben haben. Die Verpflichtungserklärung bezieht sich nicht auf Besachäftigte, die bei einem Bieter, Nachunternehmer und Verleihunternehmen im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistungen im EU-Ausland erbringen.
eRechnungElektronische Rechnungsstellung: Ja
AnforderungenDie Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Verfahren nach der VergabeAufträge werden elektronisch erteilt: Nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: Ja
Organisation, die Angebote entgegennimmtoben genannte Kontaktstelle
Informationen zur Einreichung  
Fristen  
 Frist für den Eingang der Angebote: 20.02.2026 10:00 Uhr
BindefristLaufzeit in Monaten: 4 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
Sprachen der EinreichungSprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU
Öffnung der Angebote  
 Datum/Zeitpunkt des Eröffnungstermins: 20.02.2026 10:00 Uhr
EinreichungsmethodeElektronische Einreichung zulässig: Ja
Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabe.hessen.de
AuftragsunterlagenDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1998532a81b-66bb9b770731ee24
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU
Ad-hoc-Kommunikationskanal  
Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstelltoben genannte Kontaktstelle
Überprüfung  
Fristen für NachprüfungsverfahrenInformationen über die Überprüfungsfristen: § 160 GWB
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenOffizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Identifikationsnummer: DE 812 056 745
Internet-Adresse (URL): https://www.rp-darmstadt.hessen.de
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 - 3
Postleitzahl / Ort: 64283 Darmstadt
NUTS-3-Code: DE711
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de
Telefon: +49 6151 126603
Fax.: +49 611 327648534
Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt  
Schlichtungsstelle  
Beschaffungsinformationen (speziell)
Vergabeverfahren  
Beschreibung der BeschaffungBeschreibung: Im Rahmen der Anwendungsbetreuung des hessischen SAP-Landesreferenzmodells für das LRM HR werden technische und strategische Beratungsdienstleistungen benötigt, die in einem Los ausgeschrieben werden. Ziel ist die Unterstützung des laufenden Betriebs sowie der Weiterentwicklung der folgenden SAP HCM Komponenten und Anwendungen, insbesondere im Bereich Problemmanagement, Änderungsmanagement sowie Entwicklungsprojekte mit fachlicher Beratung bei der Implementierung neuer Geschäftsprozesse und deren technischer Umsetzung:

- Personaladministration (PA)

- Organisationsmanagement (OM)

- Stellenplanmanagement (SPM)

- Zeitwirtschaft (PT)

- Veranstaltungsmanagement (VM)

- Personalbeschaffung und -entwicklung (PB, PE)

- Personalkostenplanung (PKPL, 4.6c)

- Reisemanagement (TM)

- Personalabrechnung (PY)

- Versorgungsabrechnung, Versorgungsadministration (VADM)

- Fachanwendungen ESS (z. B. E-Recruiting, Abwesenheiten)

- Fachanwendungen: Elektronische Personalakte

- Druck- und Outputmanagement

- Berechtigungsmanagement

- Programmierung

- Learning Solution

- HANA-Transformation

- Künstliche Intelligenz (KI)

- Mobile ESS-Geschäftsprozesse auf der Business Technology Platform (BTP)

Auf dieser Basis soll insbesondere im Bereich des Hessischen Kultusministeriums die fachliche und technische Unterstützung bei der Gestaltung und Optimierung von SAP-Geschäftsprozessen erfolgen. Dies umfasst die Entwicklung und Realisierung kundeneigener Komponenten sowohl im SAP-Backend als auch im Serviceportal und auf der BTP sowie deren Betreuung im laufenden Betrieb.

Die kundeneigenen SAP HMKB-Komponenten, die finalisiert und weiterentwickelt werden sollen, umfassen unter anderem:

- PPB (Planung Personal und Budget)

- BeKA (Bedarfs-, Kapazitäts- und Arbeitsplanung für Studienseminare)

- VMQUAK (SAP Veranstaltungs-, Qualifizierungs- und Akkreditierungsmanagement)

- Weitere kundeneigene Lösungen

Diese Komponenten müssen zudem an die HANA-Transformation angepasst und auf zukunftsorientierte Plattformen überführt werden, unter Berücksichtigung der SAP-Strategie zu Neu- und Weiterentwicklungen.

Für die unterschiedlichen Betriebs-, Beratungs- und Entwicklungsleistungen kommen insbesondere folgende Aufgabenstellungen in Betracht:

- Methodische Beratung und Coaching nach professionellen Maßstäben in Entwicklung und Betrieb (Incident- und Changemanagement)

- Fachliche und technische Unterstützung bei der Neukonzeption und Optimierung von Geschäftsprozessen

- Entwicklung, Customizing und Programmierung im SAP Standard sowie kundeneigener Lösungen unter Verwendung von Technologien wie Web UI, Java, ABAP, ABAP OO, WebDynpro, Fiori und Business Server Pages

- Unterstützung bei neueren Technologien wie HANA, Cloud-Anwendungen und KI

- Technische und fachliche Begleitung bei Konzeption, Test, Migration, Produktivsetzung und Rollouts

- Know-how-Transfer im Rahmen von Workshops sowie Erstellung und Präsentation von Dokumentationen und Arbeitsergebnissen

Die zu erbringenden Leistungen beziehen sich sowohl auf die einzelnen im Land betriebenen SAP-Systeme im HCM-Umfeld, insbesondere auch auf das Serviceportal, als auch auf die interaktiven Prozesse zwischen den Systemlandschaften, wodurch umfassendes Prozesswissen und spezifische Modul- sowie Programmierkenntnisse erforderlich sind.

Die voraussichtliche Anzahl der zu erbringenden Personentage beträgt 1.750 PT pro Jahr. Für die die maximale Laufzeit des Vertrages von 4 Jahren kann somit von einem prognostizierten Bedarf von 7.000 PT ausgegangen werden.
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Ja
Besonders auch geeignet für sonstige KMU
Geschätzter Wert ohne MwSt. (in Euro): 9.499.000,00 EUR
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort  
Geschätzte LaufzeitLaufzeit in Monaten: 12
Verlängerungen und OptionenBeschreibung der Optionen: Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit verlängert sich der Vertrag dreimal automatisch um jeweils ein weiteres Jahr (max. 48 Monate).
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Informationen über die RahmenvereinbarungHöchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 1
Höchstwert der Rahmenvereinbarung ohne MwSt. (in Euro): 9.499.000,00 EUR
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Die Leistungen aus der Rahmenvereinbarung können bis zu einem Höchstwert von 9.499.000,00 Euro (netto) bei einer maximalen Laufzeit von vier Jahren abgerufen werden. Ist dieser Höchstwert erreicht, endet die Rahmenvereinbarung, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf.
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
Erstellung eines Konzepts, Beschreibung: Zur Bewertung der Leistungsfähigkeit des Bieters ist die Erstellung eines Konzepts zur
Erfüllung der folgenden Aufgabenstellung erforderlich. Der Bieter soll ein Konzept
(Umfang bis max. 20 Seiten) erstellen, das dem Angebot beizufügen ist. Das Konzept
soll sich auf folgendes Thema beziehen:
"Optimierung und Weiterentwicklung des Planungssystems Personal und Budget (PPB) zur medienbruchfreien Integration zusätzlicher Personengruppen in die Personalplanungs- und Verwaltungsprozesse des Hessischen Kultusministeriums"

Weitere Vorgaben sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen., Gewichtung: 70,00

Preis, Beschreibung: Preisblatt, Gewichtung: 30,00
Informationen über die Anwendbarkeit von EEDEED anwendbar: Nein
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein